Übergreifend

Die Industriemakler der Ecclesia Gruppe segeln künftig unter der Flagge der deas Deutsche Assekuranzmakler GmbH

Ecclesia nimmt Kurs auf weiteres Wachstum

Die Ecclesia Gruppe, der größte deutsche Versicherungsmakler für Unternehmen und Institutionen, ordnet das Industriegeschäft neu. Die Industrieversicherungsmakler der Gruppe werden zum 1. Dezember 2020 in der deas Deutsche Assekuranzmakler GmbH zusammengefasst. Auf diese Weise will die Ecclesia Gruppe die Bedürfnisse ihrer Kunden in Industrie und Gewerbe auch in der Zukunft optimal erfüllen und somit weiteres Wachstum ermöglichen.

Neben den Unternehmen Interassekuranz Sitt & Overlack GmbH (Köln), IHA Industrie- und Handels-Assekuranz Versicherungsmakler GmbH (Koblenz), EOS RISQ Deutschland GmbH (Detmold) sowie Hemmer & Felder GmbH (Köln) geht auch die bisherige deas-Tochter deas Deutsche Risk Consult GmbH in der deas Deutsche Assekuranzmakler GmbH mit Hauptsitz in Detmold auf.

„Die Fusionen resultieren aus langfristigen strategischen Überlegungen innerhalb des Industriemaklers der Ecclesia Gruppe“, erläutert Jochen Körner, für das Industriegeschäft zuständiger Geschäftsführer der Ecclesia Holding. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, mit welchen Strukturen der Kundennutzen auf Dauer am besten erreicht werden kann.

„Wir wollen die in den verschiedenen Unternehmen vorhandenen Kompetenzen eng verzahnen und zum Wohle aller Kunden einsetzen, indem wir das Wir-Gefühl stärken sowie Strukturen und Prozesse sinnvoll vereinheitlichen“, schildert Dirk Meyer-Hetling, der als CEO die operative Gesamtverantwortung für den Industriemakler der Ecclesia Gruppe trägt. „Das erleichtert die standortübergreifende Zusammenarbeit und verbessert die Position im Wettbewerb um Fachkräfte erheblich.“

Gleichzeitig stärke die Verschmelzung die Durchsetzungskraft gegenüber den Versicherern. „Mit einer einzigen Marke kann unsere Leistungsfähigkeit im Industriegeschäft noch deutlicher wahrgenommen werden. Im Gegenzug festigt der Zuwachs an Geschäftsvolumen unsere Marktstellung weiter. Das wirkt sich über eine starke Einkaufsstellung positiv für unsere Kunden aus“, schließt Andreas Wendt, COO der deas Deutsche Assekuranzmakler GmbH.

Die Verschmelzung hat keine Auswirkungen auf die Standorte oder die Mitarbeitenden. Das in Köln und Koblenz vorhandene Personal bleibt vor Ort, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie die Telefonnummern bleiben unverändert bestehen.

Jochen Körner ist davon überzeugt, dass die Fusion ein entscheidender Schritt ist, um die deas Deutsche Assekuranzmakler GmbH der qualitativen Marktführerschaft in ihren Märkten und Zielgruppen näherzubringen.

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